Pressezitate
Sängerin Kirsten Borchard steigerte die dramatische Spannung noch. Ihre Interpretation
des Schubertliedes "Der Erlkönig" war der Höhepunkt des Abends.
Mit engelsgleicher Sanftmut und dem Zorn einer Furie erweckte sie die drei
Rollen -(...)- zum Leben. Die Friedenskapelle wurde dabei durchgeschüttelt wie ein
Häuschen in einer Schneeflocken-Kugel.
(Ruhrnachrichten)


Franz Schuberts "Erlkönig" jagte einem kalte Schauer über den Rücken.
Borchard schlüpfte gekonnt in alle vier Rollen - Erlkönig, Vater, Sohn und Erzähler.
Mühelos versetzte sie die Zuhörer des sehr gut besuchten Waldorfsaals in ferne Welten.
(Westfäliche Nachrichten)


Sopranistin Kirsten Borchard machte aus Schuberts "Erlkönig" große Kunst,
verführte als Tod und litt als Knabe über einer perfekt düsteren Begleitung.
(Münstersche Zeitung)


Ausdrucksstark, musikalisch gut geführt...
(Westfälische Nachrichten)


Mit melancholischer Innigkeit phrasiert.
(Münstersche Zeitung)


...das atemlose, enthusiastische gelang ihr dank sicherer Mittellage
mit großer Selbstverständlichkeit.
(Münstersche Zeitung)


Eine große Stimme, mit der sie leicht den Konzertsaal hätte fluten können.
Sie beherrscht aber ebenso die leisen, indirekten Töne, die zu einem Erlebnis wurden...
Souveräne Bühnenpräsenz
(Münstersche Zeitung)


Weiter Atem und spannungsvolle Linien...mit Ruhe und
melancholischer Innigkeit. Viel Beifall.
(Münstersche Zeitung)


Grandioser Liederabend
(Westfälische Nachrichten)


...von einer klugen Sängerin, die schöne Bögen spannt,
die kraftvoll sein kann und zart...Großartig!!
(Westfälische Nachrichten)


Schmelz und betörendes Kehlengold...
(Giessener Allgemeine)


...mit einem guten Schuss temperierter
Sinnlichkeit in Brust und Kehle.
(Giessener Allgemeine)